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„Trust the process“
Theresa Prey begleitet die Proben der Produktion „Möglichkeitsmenschen“ als Regieassistentin und gibt einen persönlichen Einblick in den spannenden Prozess dieser Stückentwicklung. Normalerweise beginnen meine Assistenzarbeiten mit einer Konzeptions- und anschließenden Leseprobe. Das Regieteam erzählt allen, worum es geht und was es sich bis jetzt ausgedacht hat. Alle schauen sich das mitgebrachte Bühnenmodell an, an den
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MENSCHEN, MITMENSCHEN
Am 4. März 2026 fand im Dormizil das letzte Pop-up-Podium dieser Spielzeit statt. Der Abend stand unter dem Titel „Homeless: Solidarische Perspektiven auf Obdachlosigkeit“. Moderiert von Maria Lobis, Journalistin und Vorstandsmitglied des Dormizils, sprachen Max Zanellini, ehemals obdachlos und Dormizil-Botschafter, und Alexander Nitz, langjähriger Leiter des Hauses der Solidarität und Geschäftsführer der b*coop. Maria Lobis:
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ON EDGE
Der Regisseur Sarantos G. Zervoulakos, die Bühnenbildnerin Ece Anis Kollinger und die Kostümbildnerin Aleksandra Kica im Gespräch über Weltflucht, Metropolen-Maschinen und Bilder einer Gesellschaftstemperatur Sarantos, was ist „Fabian oder Der Gang vor die Hunde“? Eine Satire? Ein Zeitdokument der deutschen Lost Generation? Eine moderne Odyssee? Oder der links-melancholische Albtraum? Sarantos Zervoulakos „Fabian“ verbindet, wie viele große Werke, unterschiedliche Genres. Das satirische Zeitdokument ist ein spannender Begriff, um den Zeitgeist der Weimarer Republik zwischen Ekstase und Sarkasmus zu beschreiben. Was sind die Fragen, mit denen
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Die Vielschichtigkeit der Sprache in Bilder übersetzen
Regisseurin Anna Stiepani und Bühnen- und Kostümbildnerin Jenny Schleif im Gespräch Elisabeth Thaler: Taucht mensch in „Blutbuch“ ein, öffnet sich ein vielschichtiger Kosmos, der sich den Regeln konventioneller Romanschreibung entzieht: Autor:in Kim de l’Horizon legt sich nicht fest, sondern gibt sich in jedem Kapitel einem ganz eigenen Genre, einer eigenen Sprache hin. Anna, wie übersetzt